Als Lotusgeburt wird die Geburt eines Kindes bezeichnet, wenn die Nabelschnur mit dem Mutterkuchen (Plazenta) am Neugeborenen belassen wird, um das natürliche Abfallen der Nabelschnur abzuwarten. Damit steht diese Form im Gegensatz zur verbreiteten Praxis, bei der die Nabelschnur zweifach abgeklemmt oder abgebunden wird und zwischen diesen beiden Stellen mit einer Schere oder einem Messer durchschnitten wird, und die Plazenta auf diese Weise abgetrennt wird.


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